Georg Etscheit

Editorial

Ein wenig Semantik zum Einstieg: Aufrichtiges Lob unter Kollegen ist ein rares Gut, besonders in einem von allerlei Eitelkeiten geprägten Berufsfeld wie dem Journalismus. Die beiläufig geäußerte Bemerkung  „Gute Geschichte, lieber Kollege“ – das ist oft schon der Gipfel dessen, was man von einer Redaktion erwarten kann, wenn man sich besonders angestrengt hat und sich das Ergebnis der Mühen sehen lässt.  Eine „Geschichte“ ist im Journalisten-Jargon ein Beitrag, ein Feature, eine Reportage, ein Essay oder ein Interview, manchmal auch nur ein Thema, das man der Redaktion präsentiert, in der Hoffnung, es möge auf Interesse stoßen.

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„Geopferte Landschaften“ beim Saarländischen Rundfunk

Am 22. Januar habe ich die Gelegenheit, Geopferte Landschaften in der traditionsreichen Sendung „Fragen an den Autor“ im Saarländischen Rundfunk vorzustellen. Die Sendung wird aus dem Rathaussaal von Riegeslberg bei Saarbrücken übertragen. Moderator Jürgen Albers wird den Herausgeber eine Stunde lang live auf SR2 KulturRadio zum Inhalt des Buches befragen. Auch das Publikum kann mitdiskutieren.

 

Hier lesen Sie den Einladungstext des Saarländischen Rundfunks.

 

„Geopferte Landschaften“ im ZDF-Kulturmagazin „aspekte“

Das ZDF-Kulturmagazin „aspekte“ bringt am Freitag, 25. 11 2016, einen Beitrag über die Landschaftsverschandelung durch Windkraftwerke und mein Buch „Geopferte Landschaften“. Zu Wort kommen unter anderem die Mitautoren Enoch zu Guttenberg und Niko Paech.

 

Hier die Ankündigung des ZDF:

Zerstört Windkraft Landschaften?

Eine Kritik an der Energiewende

Es ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit: Der Klimawandel mahnt uns, unseren Planeten nicht restlos zu ruinieren – und spätestens die Katastrophe von Fukushima brachte in Deutschland den Atomausstieg. Seit der Energiewende gilt die Windkraft als Arbeitspferd der erneuerbaren Energien. Doch sie steht wegen der Zerstörung unserer Kulturlandschaft und angeblicher Ineffizienz im Kreuzfeuer der Kritik.

Die Debatte ist emotional, der Graben tief – selbst zwischen Naturschützern. Einer der größten Kritiker der Windkraft: Umweltschützer Enoch zu Guttenberg. Der BUND-Mitbegründer kämpft heute gegen die, mit denen er einst den Naturschutzbund gegründet hat. Im gerade erschienen Buch „Geopferte Landschaften“ erklären er und andere Windkraftkritiker, warum die Energiewende aus ihrer Sicht kein alternativloses Schlüsselprojekt ist, sondern unsere Kulturlandschaft unwiderruflich zerstört. Nicht selten wird zu Guttenberg deshalb als reaktionär bezeichnet – und sogar in die Nähe der AfD und der Atomlobby gerückt. Ist die Energiewende auf dem richtigen Kurs oder müssen wir umdenken?

Link zur Sendung

 

Geopferte Landschaften: Erstes Medienecho

Als erstes Medium hatte die Bild am Sonntag (BAMS) am 5. November über mein Buch Geopferte Landschaften berichtet, in der Druckausgabe sowie Online. Der Online-Artikel war nach Insiderinformationen der am besten gedruckte des ganzen Wochenendes:

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Nach der offiziellen Buchpräsentation am 9. November erschien dieser Bericht in der Münchner Abendzeitung:

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Der Freiburger Wochenbericht brachte am 16. November ein Interview mit dem Herausgeber:

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Auf dem Münchner Umweltportal Grün und Gloria veröffentlichte ich folgenden Blogeintrag zum Buch:

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Und hier noch ein Bericht der Bayerischen Staatszeitung:

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Geopferte Landschaften

Jetzt erschienen:

„Geopferte Landschaften – Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört“

Herausgeber: Georg Etscheit, Heyne Verlag

mit Beiträgen u.a. von

Georg Etscheit, Martin Flade, Enoch zu Guttenberg, Johannes Müller-Franken, Harry Neumann, Werner Nohl, Niko Paech, Hubert Weinzierl u.a..

Bebildert wird das Buch mit Fotos unter anderem von Jörg Rehmann und Harry Neumann.

Sie zeigen Bilder deutscher Landschaften und Dörfer im „Urzustand“ und nach ihrer Verwandlung in „Energielandschaften“ und „Energiedörfer“.

Die Energiewende soll unser Klima retten – doch sie zerstört die Natur und die letzten halbwegs unberührten Landschaften. Flächendeckend wird das Land mit Windrädern vollgestellt, Vögel und Fledermäuse verenden elendiglich in den Rotoren der riesigen Windkraftwerke. Mais und Raps, großflächig als Energiepflanzen angebaut, laugen die Böden aus und zerstören die Brutstätten ohnehin gefährdeter Vogelarten.

Und der Ertrag all dieser Verwüstungen? Es bräuchte die gesamte Fläche des Saarlandes, um gerade einmal 20 % unseres Stroms durch Windkraft zu erzeugen.

Dabei gäbe es einfachere Mittel, eine Energiewende zu verwirklichen: Allein die Reduktion des Kraftstoffverbrauchs im Verkehr um 8 % könnte alle derzeit aktiven Windräder überflüssig machen.

Ein überfälliges Debattenbuch!“

Hier bestellen

http://www.randomhouse.de/Suche.rhd?searchText=Geopferte+Landschaften&exactSearch=true